Dorothea Kunze-Pletat Publikationen

Kunze D. (2016). Personzentriertes Coaching: Veränderung durch Beziehung. Die Klient-Coach-Beziehung im Mittelpunkt. In: CoachingMagazin 1/2016. S. 20 – 25

Kunze D. (2013). The Person-Centered Approach in Adult Education. In: White, J.C., Motschnig, R., Lux, M., (Editors).  PCA-Bridge Building. Theory and Practice of the Person-Centered Approach - Interconnections Beyond Psychotherapy. In Druck.

 

Kunze D (2010). Persönlicher Führungs- Check. Schriftlicher Management-Lehrgang Führung kompakt. Lektion 9. Freiburg: Haufe Akademie GmbH; 2., überarb. Auflage.

Kunze D (2010). Der Personzentrierte Ansatz und die Arbeit mit dem Inneren Familiensystem. In: Speierer, G.W. & Barg M. (Hrsg.) Personzentrierte Psychotherapie und Beratung aktuell. GwG Verlag. S. 179 - 183.

Kunze D (2008). Das Personzentrierte Konzept in nicht–klinischen Anwendungsfeldern. Zeitschrift für Psychodynamische Psychotherapie. Forum der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie 3, Stuttgart, New York: Schattauer Verlag.

Kunze D (2005). Wissenstransfer im Kontext einer subjektorientierten Erwachsenenbildung. GdWZ. Grundlagen der Weiterbildung. Praxis. Forschung. Trends. Nr. 4/2005, Neuwied: Luchterhand.

Kunze D (2004). Innere Erschöpfung: Burnout. Analyse - Bewältigung und Prävention. In: Pflege und Management. Pflege prüfungssicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich gestalten. Berlin: Raabe.

Kunze D (2003). Lerntransfer im Kontext einer personzentriert - systemischen Erwachsenenbildung. Wie Wissen zum (nicht) veränderten Handeln führt. Köln: GwG.

Kunze D (2003). Kundenorientierte Verkaufsgespräche in der ambulanten Pflege. Zur Kommunikationspsychologie des kundenorientierten Verkaufprozesses. In: Pflege und Management. Pflege prüfungssicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich gestalten. Berlin: Raabe.

 

 

 

Doris Müller Publikationen

Müller D und Thimm M (2003). Von der Persönlichkeitsentwicklung zur Faktenvermittlung? - Was bleibt nach der neuen staatlichen Ausbildungsordnung vom spezifisch Personzentrierten in der Ausbildung zum Gesprächspsychotherapeuten? PERSON 2/2003.
   
Müller D und Höger D (2002). Die Bindungstheorie als Grundlage für das empathische Eingehen auf das Beziehungsangebot von Patienten.PERSON 2/2002.

Müller D und Paulus P (1998). Gesundheitsförderung aus personzentrierter Sicht. In: Peter Paulus, Detlev Deter (Hrsg.), Gesundheitsförderung, GwG Verlag 1998.

 

 

Dr. Hans Stauß Publikationen

 Stauß H (1975). Direkte Intervention während des Gesprächsverlaufs als Ausbildungsmöglichkeit in Gesprächspsychotherapie. Dissertationsdruck Universität Münster.

Bommert H, Mann F und Stauß H (1975). Zusammenhänge zwischen Erwartungshaltungen und psychischen Veränderungen von Klienten durch Gesprächspsychotherapie. Zeitschrift für Klinische Psychologie 4, 239-249.

Stauß H (1976). Unmittelbare positive Rückmeldung in der Ausbildung von Gesprächspsychotherapeuten. Jankowski P u. a. (Hrsg), Klientenzentrierte Psychotherapie heute, Göttingen, 328-333.

Stauß H (1980). Rückmeldeverfahren in der klinisch-psychologischen Ausbildung. In: Birtsch V und Tscheulin D (Hrsg). Ausbildung in Klinischer Psychologie und Psychotherapie. Weinheim und Basel, 240-255.

Stauß H (1981). Psychotherapie zwischen Manipulation und engagiertem Dialog. Zum Problem der Einflussnahme des Psychotherapeuten auf die Zielorientierung des Patienten am Beispiel der Verhaltens- und Gesprächspsychotherapie. In: Fiedler P A (Hrsg). Psychotherapieziel Selbstbehandlung. Weinheim, 11-24.

Stauß H (1987). Großer Spielraum in engen Grenzen. Plädoyer für ein spezifischeres Gesprächsmodell in der Telefonseelsorge. Zeitschrift Wege zum Menschen 39, 2-13.

Stauß H (1990). Ein krisenbezogenes Ausbildungskonzept. Zeitschrift Auf Draht, 15, 33-42.

Stauß H (1991). Das Telefon in der Krisenhilfe am Beispiel der Telefonseelsorgedienste. Zeitschrift Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 2, 52-60.

Rümenapf E und Stauß H (2005). Einmal-Beratung an der Psychologischen Beratungsstelle, - effektive Klärungshilfe oder Beratungsabbruch? Zeitschrift Fokus Beratung 7, 15-18.

Gabriele Isele & Hans Stauß 2016. Aktualisierungstendenz und Destruktivität.
Zur Kritik der anthropologischen Grundannahmen im Personzentrierten Ansatz.
In PERSON. Internationale Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung. Facultas, Wien. 2/2016. S. 118 – 130