Personzentriertes Coaching
Personzentrierte Coachs unterstützen Führungskräfte oder Freiberufler je nach individueller Problemsituation, die u. U. blockierten oder verborgenen fachlichen und persönlichen Potentiale zu entfalten. Sie ermöglichen, Belastungen durch Selbstführungsstrategien vorzubeugen, konkrete Lösungsmöglichkeiten bei konkreten Problemen am Arbeitsplatz zu finden (dabei geht es um Lösungen, die passgenau für die Person, das Problem und den Betrieb sind), eine professionelle Reflexionsmöglichkeit bezüglich der eigenen Tätigkeit zu nutzen und berufsbezogene Entscheidungsprozesse zu begleiten.
- Gestaltung/Strukturierung eines Coachingprozesses (Kontraktklärung, Zielfindung, Personzentrierte Problemlösung, Evaluation usw.)
- Methoden im Einzel- und Gruppencoaching
- Vertiefung und Auffrischung des Personzentrierten Beratungskonzepts
- Unterscheidung von Psychotherapie, Lebensberatung, Supervision und Coaching
- Karriereentwicklung
- institutionelle Kontexte bei Coachingprozessen
Zulassungsvoraussetzungen:
- Tätigkeit als Coach
- Aufnahmegespräch mit der verantwortlichen Ausbildungsleitung
- Möglichkeit, Gespräche zu führen und zu dokumentieren
Umfang der Ausbildung:
Die Weiterbildung zum Coach umfasst einen Arbeitsaufwand von 435 Stunden,
(290 Stunden mit Ausbilder/-innen: Theorie: 60 Stunden - Praxis: 110 Stunden - Selbsterfahrung: 50 Stunden - Supervision mit der Ausbilderin: 50 Stunden – Abschluss der Weiterbildung: 20 Stunden)
145 Stunden in Eigenverantwortung: Kollegiale Supervision: mind. 40 Stunden/50 Stunden - Eigenstudium: mind. 55 Stunden - Beratungspraxis: 50 Stunden)
Dauer: 2 Jahre
Anrechenbarkeit:
Die Stunden können bei Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen für die Weiterbildung in Personzentrierter Beratung/Aufbaustufe – Personal- und Organisationsentwicklung - angerechnet werden
Abschluss:
Institutszertifikat von facilitate in "Personzentriertes Coaching"
