Personzentrierte Kommunikation
Inhalt der Ausbildung:
- theoretische und philosophische Grundlagen des Personzentrierten Konzeptes, Menschenbild – Einstellung im Gespräch
- Kommunikations-, Beratungs- und Beziehungstheorie und Praxis
- Persönlichkeitstheorie, Modelle der psychischen Entwicklung, Erklärungsmodelle für menschliche Verhaltensweisen, Störungen und Änderungen
- Strukturierung und Moderation von Gesprächen sowie prozessangemessenen Interventionen
- Selbsterfahrung zur Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Grundlagen der Fallsupervision – Moderation von kollegialen Supervisionsprozessen
Zulassungsvoraussetzungen:
Jedermann/frau
Erklärung der/des Teilnehmers/in, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit Gespräche durchgeführt und dokumentiert werden können.
Umfang der Ausbildung:
160 Std. mit Ausbilder/-innen, 30 Std. kollegiale Beratung, 50 Std. Eigenarbeit, 50 Std. Beratungspraxis
Dauer: ca. 1 Jahr
Abschluss:
Institutszertifikat von facilitate: „Personzentrierte Kommunikation“
– auf Antrag Bescheinigung von der GwG
Anrechenbarkeit:
Die Stunden können bei Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen für die Weiterbildung in Personzentrierter Beratung/Grundstufe angerechnet werden
